Zeitgenössische Architektur in Portugal

Im Folgenden bekommst du einen Überblick über die zeitgenössische Architektur in Portugal. Ihre bedeutendsten Persönlichkeiten, den Stellenwert gegenwartsnaher Architektur sowie derzeitige Architekturströmungen und ihre Bauwerke in Portugal.
Zeitgenössische Architektur Portugal
Das Museum MAAT in Lissabon, mit der Brücke des 25. April im Hintergrund ( © DW )

Portugals zeitgenössische Architektur – verbindend und eigen

Eines der bedeutendsten Architekturgebäude des portugiesischen Modernismus ist nur zwölf Meter niedrig. Es harmoniert sanft mit seiner Umgebung und wirkt ausladend weit: wie ein überdimensionales Fischmaul. Auf seiner Haut aus 15.000 Kacheln spiegelt sich glitzernd der Tejo-Fluss.

Das 2016 in Lissabon eröffnete Museu de Arte, Arquitetura e Tecnologia will Denkfabrik sein, mit einer Ausstellungsfläche auf 3.000 Quadratmetern, entworfen durch die britische Architektin Amanda Levete. Im Folgenden laden wir dich ein, auf eine Entdeckungsreise in die kontemporäre Architektur Portugals. Wir sind dabei neugierig auf die Bauwerke, die von den Portugiesen selbst geplant worden sind. Hättest du Lust, auf das Dach des MAAT zu steigen?

    Portugals bedeutendste Persönlichkeiten der Architekturmoderne

    Wählt man den weltweit wichtigsten Architekturpreis, den Pritzker-Preis, als Maßstab, so gehören die folgenden zwei Architekten in diese Auswahl:

    Álvaro Siza Vieira

    Die Fachwelt sieht Siza als den herausragenden portugiesischen und einen der wichtigsten europäischen Baumeister der modernen Architektur an. 1933 geboren, ist er der Schüler von Fernando Távora, dem Begründer der »Schule von Porto« (Escola do Porto). 1992 erhielt Siza für seinen Siegerentwurf des rekonstruierten Lissaboner Chiado-Viertels den Pritzker-Preis.

    Das spannende an Sizas Lebenslauf ist, dass er ein Spiegel ist – für einen langen Abschnitt der Architekturgeschichte. So ist das Strandbad Piscinas de Marés in Leça da Palmeira, nördlich von Porto, ein Beispiel aus 1966 für die Architektur des Brutalismus. Der Begriff bezieht sich auf die Verwendung von rohem Beton – im Kontrast zur Brandung und den zerfurchten Felsen. Auch der örtliche Teepavillon »Casa de Chá da Boa Nova« von 1963 stammt aus Sizas Feder.

    Für den denkmalgeschützten, portugiesischen Pavillon zur Expo 98 in Lissabon arbeitete Siza als federführender Architekt mit Souto de Moura zusammen. Für die Verbindung zweier Ausstellungshallen entwickelte er eine leicht wirkende Hängedachkonstruktion aus 1.400 Tonnen Spannbeton, unter der die Besucher zum Wasser durchschauen können.

    Für Porto gestaltete Siza das 1999 eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst (Museu de Serralves). Ein spannender Vergleich dazu eröffnet sich dir mit der bereits 1944 fertiggestellten Villa Casa de Serralves auf dem Museumsareal. Das von José Marques da Silva entworfene Haus ist ein anderes Beispiel für die Vielfalt der Architekturmoderne – in diesem Fall für die Stromlinienmoderne. Es stammt aus der Aufbruchszeit der Klassischen Moderne und weist Art Déco-Züge auf.

    Eduardo Souto de Moura

    Der 1952 geborene Moura folgte Siza fast zwanzig Jahre später, 2011, als portugiesischer Pritzker-Preisträger, und zwar für sein Lebenswerk. Auch ausbildungstechnisch kam er nach ihm: Moura war der Schüler von Siza – an der Universität Porto. Beide sind wie Távora renommierte Vertreter der »Escola do Porto« – einer Stilrichtung von Portugals moderner Architektur. Die Schule von Porto verkörpert die Designströmungen des Kritischen Regionalismus und des Minimalismus.

    Moura zeichnet für über 60 Gebäude in Europa verantwortlich. Das Museum für die berühmte portugiesische Malerin Casa das Histórias Paula Rego in Cascais nahe Lissabon und das »Haus der Künste« (Casa das Artes) in Porto zählen zu seinen bekanntesten Bauwerken in Portugal. Er war Chefarchitekt der ersten Ausbauphase der Metro von Porto (1997–2005).

    Einem Gros der Stationen gab er eine klare Gestalt, zum Beispiel »Trindade« und »Casa da Música«. Bei letzterer zeigt sich sein Minimalismus in der Formenauswahl von Geraden über schlichte runde Säulen hinzu den großen Kreisausschnitten an der Decke. Farblich bezieht sich Moura auf das gleichnamige Konzerthaus der Rotterdamer Architekten Rem Koolhaas und Ellen Van Loon von 1999–2005. Man rechnet es dem Supermodernismus zu.

    2004 gewann Moura für seinen spektakulären Entwurf des regionalen Bragaer Fußballstadions »Estádio Municipal« den »Mies van der Rohe Award for European Architecture«. Die nach dem Bauhaus-Architekten benannte Auszeichnung verdiente er sich für seine Idee eines hängenden, mit 80 Stahlseilen befestigten Daches. Die Einwohner nennen ihre in das Felsmassiv des Monte Castro hineinversetzte Spielstätte auch das »Steinbruch-Station« (Estadio da Pedreira). Die Begrenzung einer der Torseiten sichert Granitfelsen; von den gegenüberliegenden Tribünen blicken die Fußballfans über einen Grashang auf die Stadt Braga.

    Die internationale Vernetzung portugiesischer Architekten sieht man am Beispiel Mouras. Er ist seit 2010 Mitglied der Akademie der Künste Berlin und seit 2011 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences.

    Die Gebrüder Aires Mateus

    »We mainly work in a region with restrictions, but with clients from different backgrounds and cultures. With a contemporary approach, my intention is to transport the character and values of a region to the different tastes and lifestyles of each client, in a modern context.
    I think architects have the duty to preserve culture and tradition, but also to improve our cultural space.« (Mario Martins)

    2017 gewann Manuel Aires Mateus den Pessoa-Preis wie 1998 bereits Moura. Gegenstand der nach dem portugiesischen Schriftsteller benannten Auszeichnung sind seine gelungenen Verbindungen zwischen alten und neuen Materialien als auch Architekturformen, seien es Wohnbauten oder Rekonstruktionen.

    Diese Kontinuität zeigt sich in dem für den FAD Award for Architecture 2018 eingereichten Entwurf des 1963 geborenen Mateus und seines ein Jahr jüngeren Bruders Francisco. Es geht um das »House in Estrela« in Lissabon mit seinem Paraboldach. Im kreisrunden Wasserbecken auf dem Dach spiegelt sich die Silhouette der gleichnamigen Basilika aus dem 18. Jahrhundert – ein Spiel mit der Architekturgeschichte. 227 Jahre liegen zwischen beiden Eröffnungen. In was für einem Kontrast stehen die zwei Designs zueinander! Die Brüder Mateus gelangten mit diesem Projekt bis in die Finalrunde des FAD-Wettbewerbs um die besten Architekten der Iberischen Halbinsel.

      Der Stellenwert von Portugals gegenwartsnaher Architektur

      Ein ambivalentes Erbe aus der Salazar-Diktatur trägt sie in sich, die zeitgenössische Architektur Portugals. Nach Einschätzung der Cultour-Architekten aus Porto brachte ihre Isolation von den architektonischen Entwicklungen des übrigen Europas jedoch auch eine einzigartige Charakteristik hervor. Beispiele sind Monumentalbauten wie die Universitätsgebäude in Coimbra (um 1940) und das Denkmal der Entdecker in Lissabon (Padrão dos Descobrimentos, 1960).

      Auch die 1966 längste europäische Brücke, die Ponte 25 de Abril über den Tejo, drückt die Ideologisierung der portugiesischen Architektur bis 1974 aus. Ebenso wurden traditionelle Bauformen und Verzierungen mit den für das Land typischen Fliesen (Azulejos) favorisiert. Keil do Amaral und Fernando Távora hatten sich in den 1950er Jahren um die Erkundung populärer Architektur verdient gemacht.

      Relativ wenige moderne Bauten gelangten seinerzeit in den Entwurf. Das 1963 eröffnete Teehaus »Casa de Chá da Boa Nova« von Álvaro Siza Vieira steht für eine gekonnte Verbindung von zeitgenössischer Architektur mit portugiesischer Tradition und Landschaft. Als nationales Denkmal erhielt der in die Atlantikküste eingefügte Teepavillion 2014 eine Restauration, um mit den Original nachgebauten Möbeln in Leça da Palmeira wiederzueröffnen.

      International trat in den 1970er Jahren der Postmodernismus auf die kreative Bühne, beflügelt von einem Philosophie-Diskurs in Frankreich unter Jean-François Lyotard und einer Adaptation und Weiterentwicklung durch den US-amerikanischen Architekten Charles Jencks.

      Mit der 1974 begonnenen Demokratie in Portugal stieg das Interesse der Menschen an Architektur. Die Baukünstler sahen sich in ihrer Verantwortung für die Stadtpolitik bestätigt. Dabei sollen städtische Politiker und die Stadtverwaltungen die Bürgerbedürfnisse im Wohnbereich umsetzten. Die Erweiterung dieses Aufgabenbereiches steigerte die Attraktivität des Architektenberufes. 1975–77 realisierte Siza die Sozialsiedlung Bouça II in Porto (SAAL).

      Die portugiesischen Architekten bevorzugten zunehmend die Verbindung von Bauten anstelle isolierter Planungen. So gewannen Stadtzentren und Stadtrandgebiete in den letzten 20 Jahren an Attraktivität. Die Expo 98 entstand. Als Parque das Nações waren bereits vor der Weltausstellung Büro- und Wohnflächen für 28.000 heute hier ansässige Menschen verkauft worden – ein positives Nachnutzungskonzept, nach den vielen Leerständen nach der Expo 92 in Sevilla.

      Für das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Guimarães gestalteten die Architekten der Pitagoras Group den früheren Marktplatz um – in starkem Kontrast zur historischen Bebauung. Sie schufen ein offenes Kulturzentrum, das von der Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas 2012 profitierte: die »Plataforma das Artes e da Criatividade«.

      Derzeitige Architekturströmungen und ihre Bauwerke in Portugal

      Modernismus

      Diese Architekturepoche ab dem Ende des 1. Weltkrieges, 1918, ist schwer zu umreißen. Der Begriff ‚modern‘ meint, dass die Architekten sich von den Bautraditionen des 19. Jahrhunderts lösten. Sie verneinten die bisherigen Grundsätze »Zweckmäßigkeit, Festigkeit und Schönheit«, die auf den römischen Bautechniker Vitruv zurückgehen und traten für eine moderne Formensprache ohne Zierornamente ein. »Form follows function« war ihr neuer Leitgedanke. Zur Moderne zählten der Expressionismus sowie der Bauhaus-Stil, der Konstruktivismus, Funktionalismus und andere Richtungen. Ihnen gemeinsam waren frei stehende Bauten aus Stahlbeton und Glas.

      Das 1965 bezogene Höchst-Gebäude (Edificio Höchst) in Porto steht für die Industriemoderne und beherbergt heute Büros, ein Café sowie eine Terrasse.

      Postmodernismus

      Die postmoderne oder nachmoderne Architektur zeichnet sich durch eine eklektizistisch genannte Stilvielfalt aus. Ihre Baumeister zitierten vorhergehende Architekturepochen und setzten beispielsweise Stilelemente von Monumentalbauten, Klassizismus oder Funktionalismus ein. Sie spielten mit der Vergangenheit, getreu dem Leitgedanken »form follows fiction«. So entstanden vielschichtige, ja sogar ambivalent wirkende Bauentwürfe, mit Frühwerken in 1959 (Rom) und 1969 (Wesseling bei Bonn) und bis in die 1990er Jahre hinein.

      Der als Eingang für die Expo 1998, unter Federführung des Spaniers Santiago Calatrava gestaltete Ostbahnhof (Estação do Oriente) in Lissabon zeigt, wie die Architekten versucht haben, sich in eine Architektur der Zukunft hineinzudenken. Sie soll gleichzeitig die Elementarbedürfnisse der Menschen nach Schutz, Geborgenheit und Entwicklung berücksichtigen. Dieses gelingt den Bautechnikern durch die gebogenen Stahlbetontragwerke und die helle, nach außen offene Überdachung, die an ineinander verschränkte Regenschirme erinnert.

      Minimalismus

      Minimalistische Bauten wie das von dem in Porto ansässigen Büro CORREIA/RAGAZZI Arquitectos erkennst du an ihren bewusst einfach gehaltenen Formen und am Fehlen von Verzierungen. Bei ihrem Entwurf für ein Landhaus in Lousada erkennt man den höheren Stellenwert für die technische Umsetzung gegenüber der künstlerischen Realisierung. Das Wohngebäude besticht durch seine Ecken und Kanten. Sie stellen einen Kontrast zu den weichen Formen der Landschaft dar.

      Gleichzeitig spendet der innere Wohnbereich Geborgenheit, durch weiße Wände, Steinverkleidungen, einen Holzfußboden und einen Kamin. Das übergroße Dach symbolisiert die Schutzfunktion nach außen hin und verbirgt eine weitere Wohnetage. Darunter öffnet sich das Hausinnere zum Fluss hin, durch die zimmerhohen Fenster.

      Das 2015 von João Mendes Ribeiro realisierte Einfamilienhaus »Fonte Boa« in Fartosa thront inmitten eines Olivengartens. Dieser minimalistische Entwurf steht für reduzierte und gleichzeitig ästhetische Bauformen überall auf der Welt, als Teil vieler Architekturströmungen.

      Kritischer Regionalismus

      Das Kennzeichen dieser Architekturströmung sind Regionalbezüge. Dazu gehört es, Gebäude visuell mit der sie umgebenden Landschaft zu verbinden als auch örtliche Bautraditionen zu respektieren. Der Architekturdiskurs zeichnet sich durch seinen Kontrast zum Internationalismus der 1960er Jahre innerhalb der klassischen modernen Architektur aus. Álvaro Siza Vieira, mit seinem internationalen Bekanntheitsgrad, ist jemand, der der Örtlichkeit zu einem neuen Stellenwert in der zeitgenössischen Architektur verholfen hat.

      Ökologisches Bauen

      Das Lissaboner Architekturbüro Paratelier um die Inhaber Leonardo Paiella und Monica Ravazzolo steht mit dem Wohnhaus-Entwurf »Zé Home« für ökologisches Bauen in Portugal. Die ockerfarbene Betonfassade und die zwei Patios mit Tageslicht passen sich in die historische Stadtbebauung von Palmela ein. Den Stil des »Green Building« haben die Architekten monolithisch und simpel gehalten. Eine frei schwingende Holztreppe mit Tageslichtbeleuchtung verbindet die drei Etagen. Diese sind aus Holzwänden sowie hölzernen Decken und Fußböden gestaltet.

      Die großen Fenster und die Terrasse vor der Küche im obersten Stockwerk lassen einen freien Blick zu, in die bewaldete Landschaft. Besonders ist auch, dass die Architekten den Konstruktionsvorgang dieses modernen Architekturbaus nicht verborgen haben. Vielmehr ist in der Betonfassade noch die Holzmaserung der Verschalung zu erkennen. Außerdem wird spielerisch ein rostiges Stahlgeländer aus dem Bauprozess als Terrassenumgrenzung wiederverwendet.

      Parametrische Architektur

      Ein Beispiel für die parametrische Architektur stellte der 2011/12 als Honigwabenstruktur entwickelte Pavillon »Constructive Geometry Pavilion« der Fakultät für Architektur in Porto (FAUP) dar. Die 46 Studierenden des 2. Semesters verwendeten ein Computer-Designprogramm, in das sie Parameter eingaben. Technische Ausrüstungen für Licht und Belüftung sollten eine Berücksichtigung finden. Zunächst kamen alle möglichen Formen heraus. Bei Modifizierung eines Parameters änderten sich alle anderen Kennzeichen. Der Entwurf entwickelte sich erst Stück für Stück zur endgültigen Pavillon-Form.

      Patrik Schumacher ist der Urheber des Architekturbegriffes ‚Parameter‘, er bedeutet: Gegenmaß. Der Pavillon wies eine komplexe Konstruktion ähnlich eines natürlichen Blätterdaches auf – ohne Rechtecke, Kreise und Dreiecke. Die Einzelteile durften vielfältig gekrümmt sein. Es gab keine direkten Linien von A nach B.

      Architektur studieren in Portugal

      Die Universidade do Porto (Universität Porto) freut sich auf Neuzugänge für seine Faculdade de Arquitetura (FAUP). Die Fakultät stellt die Nachfolge der renommierten, bis 1994 hier angesiedelten School of Fine Arts (ESBAP) dar, deren berühmteste Alumni Fernando Távora, Álvaro Siza Vieira und Eduardo Souto de Moura waren. Alle drei wirken als Professoren und als Vertreter der Schule von Porto.

      Das Instituto Superior Técnico (IST) an der Universidade de Lisboa (ULisboa) bietet dir ein technisch ausgerichtetes Studium im Vergleich zu den eher künstlerisch gestalteten Architekturstudiengängen anderer Hochschulen. Ein weiteres Plus ist die Interdisziplinarität des IST.

      Aveiro ist eine knapp 80.000 Menschen fassende Stadt an der Westküste Portugals mit vielen Jugendstil-Gebäuden. Souto de Moura ist Honorarprofessor an der Universidade de Aveiro (UA). Er hat das Institutsgebäude für die Geowissenschaftler geplant. Die Bibliothek hat Siza Vieira entworfen.

      Die Universidade do Minho (UMinho) in Guimaraes ist mit ihrer Gründung, 1973, eine junge Hochschule. Sie wirbt mit den günstigen Lebenshaltungskosten für Studierende zwischen 400 und 500 Euro bei sehr guter Lebensqualität. Teil des Studentenlebens ist das Angebot für 40 verschiedene Sportarten.

      Fazit: Portugals Architekturlandschaft verkörpert die positive Dynamik seit dem Demokratie-Beginn, 1974, und dem Ende des Euro-Rettungsschirms, 2014. Die zeitgenössischen Gebäude rufen Emotionen hervor und erfüllen die neuen Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit, Ausdruck, Geborgenheit und Entwicklung. Auch ihren Baumeistern geben sie etwas zurück:

      »I work with enormous dedication and pleasure.
      This is not something that was imposed on me. It came naturally.
      And from architecture; I have everything to receive and learn.« (Mario Martins)

      Kontakte:

      • Cultour – Guiding Architects: Deutsch- und englischsprachige Führungen durch Architekten, auch von nicht öffentlich begehbaren Bauwerken. 4150-183 Porto, Rua Cândida Sá Albergaria 218 – 2º.
      • Time Travellers: Englischsprachige Rundgänge von Archäologen in die klassische Architektur, z.B. das maurische oder jüdische Lissabon sowie Tagesausflüge zur römischen Stadtgeschichte von Conimbriga. 1170-159 Lisboa, Avenida General Roçadas 157 - 8º.
      Anzeige