Caminha – die schöne Unbekannte im Norden

Caminha, der nördlichste Küstenort in Portugal an der Mündung des Rio Minho besitzt einige schöne Strände und interessante Sehenswürdigkeiten.

Die Grenzstadt Caminha ist nur durch den Fluss Minho mit Spanien getrennt. Übersetzen kannst du von hier nur per Boot, die nächste Brücke ist im 13 km entfernten Vila Nova de Cerveira. Bis nach Porto sind es 99 km.

Camimha ist ein hübsches Fischerstädtchen, dem aber als Reiseziel in Nordportugal nur geringe Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei hat der Ort einiges zu bieten. Neben sehenswerten Bauwerken wie der Kirche Matriz oder dem gotischen Uhrenturm Torre do Relógio, gibt es auch ein paar nette Strände wie den Praia da Foz do Minho oder den Praia do Camarido.

Wirklich voll wird es in Caminha nur im Juli und August. Im Rest des Jahres verirren sich nicht allzu viele Urlauber an die Gegend.

Warum du nach Caminha fahren solltest: Wenn du eine Rundreise an der gesamten Westküste Portugals machen willst, musst du natürlich hier anfangen oder aufhören, je nachdem in welche Richtung du fahren willst.

Was du in Caminha unbedingt machen solltest: Die schöne Natur der Gegend erkunden, mit der Fähre nach Spanien übersetzen und einen Bummel über die Flaniermeile Rua Direita machen.

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Grenze Portugal Spanien

Die Grenze zwischen Portugal und Spanien

Spanien ist das einzige Land, mit dem Portugal eine gemeinsame Landesgrenze teilt. In großen Teilen existiert sie bereits seit 1297 – und ist damit eine der ältesten Grenzen der Welt. Hier erfährst du, wo die Grenze verläuft, welche Flüsse sie bilden, warum die beiden Länder überhaupt getrennt sind und worauf du achten solltest, wenn du sie überquerst.